an einer kreuzung steh' ich jetzt,
alte welt ganz neu vernetzt.
den kleinen wünsch' ich einiges glück,
zudem uns die alte welt zurück.
ich hab' angst vor der neuen welt,
weil nichts mehr das gute zusammen hält.
ich versteh' die welt nicht mehr,
denn gutes tun fällt nun sehr schwer.
obacht vor einem bösen willen,
denn dies' verlangen will jemand stillen.
jemand möchte sich groß erheben,
zerstört dabei jedoch viele leben.
ein neues land mischt ganz oben mit,
beschert einigen einen höllenritt,
nicht nur ich bemerke dies,
denn die welt wird zum verlies.
guck' nach draußen,
schau' in die welt.
dort, wo die bösen hausen
und das gute zerfällt.
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