aaaaaaaalt, juni 2010.
Wir sind wie Mond und Nacht,
wir sind wie Sonne und Tag,
wir sind wie Einfluss und Macht.
wie die Wörter schweig und sag.
Wir gehören zusammen und getrennt,
weil alles zu Ende brennt,
doch aber zusammen bleibt,
jeder sich aneinander reibt.
Unser Schicksal ist eins,
besser noch als keins,
unsere Leben nicht verlebt,
durch starke Bindungen verwebt.
Der Mond durch unser Leben rauscht,
die Sonne sich hell aufbauscht,
der Tag langsam zu Ende geht,
die Nacht sternenklar entsteht.
Bin ich denn deins,
oder bist du nur meins?
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